
Ich kann es kaum glauben: Mein erstes Buch ist da.
Ich sitze hier mit einer Tasse Kaffee, das erste Exemplar in der Hand und ich muss ehrlich sagen: Ich bin ein bisschen überwältigt.
Da ist es also. Mein Buch. „Toxische Beziehungen verstehen – Wieso wir an toxische Menschen hängen, obwohl sie uns schaden.“
Ein Satz, den ich vor ein paar Jahren selbst kaum hätte aussprechen können, ohne zu zittern.
Ich habe dieses Buch nicht geschrieben, weil ich Antworten hatte.
Ich habe es geschrieben, weil ich irgendwann verstanden habe, wie viele von uns in stillen Kämpfen gefangen sind, die niemand sieht.
Wie viele in Beziehungen bleiben, die sie innerlich zerstören… nicht, weil sie „zu schwach“ sind, sondern weil sie so sehr lieben, hoffen, glauben.
Und wie selten jemand sagt: Ich verstehe dich. Ich verurteile dich nicht. Ich weiß, wie das ist.
Dieses Buch ist aus all den Nächten entstanden, in denen ich wach lag, nicht wusste, was mit mir passiert und irgendwann begann zu schreiben, um nicht zu zerbrechen.
Aus Notizen in meinem Handy, Tränen auf Tastaturen, Gesprächen mit anderen Betroffenen, die mir das Gefühl gaben, nicht allein zu sein.
Und jetzt halte ich diese Seiten in den Händen und wünsche mir, dass sie genau das tun:
Dich erinnern, dass du nicht allein bist.
Ich wollte kein Ratgeberbuch schreiben, das dir sagt, was du tun sollst.
Ich wollte ein Buch schreiben, das dich sieht.
Das dir hilft, zu verstehen, was mit dir passiert.
Das dir erlaubt, Mitgefühl für dich selbst zu empfinden (auch wenn du bleibst).
Und das dich daran erinnert, dass Heilung nicht laut, schnell oder perfekt sein muss. Sie darf leise beginnen. In dir. In deinem Tempo.
Wenn du dich also in einer Beziehung wiederfindest, die dich innerlich auffrisst.
Wenn du dich fragst, warum du bleibst, obwohl du leidest.
Wenn du das Gefühl hast, dich selbst verloren zu haben: Dann ist dieses Buch für dich.
Es ist kein Ratgeber, der drängt.
Es ist eine ausgestreckte Hand.
Und vielleicht genau das, was du gerade brauchst, um den ersten Schritt zurück zu dir selbst zu machen.
Ich bin unglaublich dankbar für alle, die mich auf diesem Weg begleitet haben und vor allem für jede einzelne Nachricht von euch, die mich wissen ließ: Diese Worte müssen raus in die Welt.
Danke, dass ihr mir vertraut.
Danke, dass ihr lest.
Danke, dass ihr mich begleitet.
Und vielleicht, ganz vielleicht, begleitet euch dieses Buch jetzt ein Stück auf eurem eigenen Weg.
🩶
Bea
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